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News Meldung: Cameron Diaz Die Welt kennt jetzt ihre Po-Ritze Jessica Schwarz Angst vorm Erschlagenwerden Leander Haußmann Untherapierbar erfolgreich Rebecca Mir Keine Futterlüge Helene Fischer Behindertenfeindliches Verhalten Markus Schenkenberg Lachen statt Boxen Pharrell Williams Happy Recycling

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Foto: RKnechtel

Eine natürliche Cameron Diaz und ein fiebriger Jason Segel bei der Premiere von
„Sex-Tape in Berlin

Cameron Diaz: Die Welt kennt jetzt ihre Po-Ritze
Hollywoodstar plaudert bei Filmpremiere
über ihr Hinterteil

<Berlin> (cat). Großer Fanauflauf bei der „Sex Tape“-Premiere in der Hauptstadt! Trotz 40 Grad Fieber quälte sich Hauptdarsteller Jason Segel auf den roten Teppich im Berliner Sony Center. Unglaublich professionell ließ sich der 34-Jährige nichts von seiner Krankheit anmerken, lächelte unermüdlich in die Kameras und beantwortete die Fragen der Journalisten. Cameron Diaz war zwar putzmunter, ihre teilweise entgleisten Gesichtszüge zeigten allerdings deutlich, dass ihr die schlüpfrigen Fragen unterhalb der Gürtellinie, gehörig auf den Keks gingen. Doch damit musste die 42-Jährige rechnen: In „Sex Tape“ geht es um ein Pärchen, das seine Bett-Akrobatik filmt, diese in „der Cloud“ speichert und dann mit ansehen muss, wie Hacker den Streifen öffentlich machen. In einem Interview mit dem „Berliner Kurier“ gibt sich der Hollywoodstar gewohnt freizügig und räumt ein, sich nackt „ganz wohl“ zu fühlen. Auch sei der Film ja kein Porno gewesen, sie und Jason Segel hätten ja keinen echten Sex vor der Kamera gehabt. Diaz lachend: „Was die Leinwand angeht, da haben viele Leute schon meinen Hintern gesehen. Ich trage echt kleine Bikinis. Die einzige Ausnahme all die Jahre war meine Po-Ritze. Und jetzt wissen alle, wie die aussieht. Ganz normal – nicht zu lang.“

Über den roten Teppich schwebte Cameron ganz keusch in einem knallroten bodenlangen Hosenanzug. Die eher sportliche Actrice, die sich zu Natürlichkeit bekennt, zeigte beim Lächeln übrigens Mimikfalten – keine Spur von Botox – wie sympathisch!

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Jessica Schwarz und Benno Fürmann tanzen fröhlich auf einer Filmpremiere

Jessica Schwarz: Angst vorm Erschlagenwerden
Im Weltall gibt es weder Bäume noch Züge

<Berlin> (cat). Die meisten Menschen werden von irgendwelchen Ängsten geplagt – auch Promis bleiben davon nicht verschont. So verriet Jessica Schwarz der Zeitung „Blick am Abend“ kürzlich: „Ich fürchte mich davor, von irgendwas erschlagen zu werden. Sei das durch einen Baum während eines Sturmes oder wenn ich am Gleis stehe und ein Zug entgleist.“ Zudem wird die Schauspielerin von einer Phobie geplagt, den viele Frauen nachvollziehen können: „Bei Spinnen gerate ich in Panik!“ Für den Job springt die 37-Jährige allerdings gerne über ihren Schatten und sagte einst über die Schauspielerei: „Dieser Beruf schenkt mir in meinen Rollen Erlebnisse, die größer sind als das, was ich im wahren Leben ertragen könnte.“ Auch ihre neuste Rolle sieht die Actrice als Herausforderung an. Im Film „Der Koch“ spielt Jessica eine Lesbe. „Wie köstlich ist das denn?“ findet Schwarz. Parallel fungiert die erfolgreiche Mimin als Markenbotschafterin des Autoherstellers Land Rover. Der rief zusammen mit Virgin Galactic ein Projekt ins Leben, für welches Jessica Schwarz mutige Freiwillige unter „readytodiscover.de“ auffordert, sich bis Ende Oktober für einen Trip ins Weltall zu bewerben. In dem Werbevideo lockt die Filmschönheit die Bewerber mit Sätzen wie: „Seit Jahren interessiere ich mich für Astrologie: Wie ist es eigentlich,

durch sein eigenes Sternzeichen zu fliegen? Und wie geht die Sonne im Weltall auf und unter? Und überhaupt: Wie küsst man sich in der Schwerelosigkeit?“

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Regisseur Leander Haußmann (Mitte) mit den Schauspielern Jessica Schwarz und Benno Fürmann..

Leander Haußmann: Untherapierbar erfolgreich
Er hält Männer in den Vierzigern für hässlich

<Berlin> (cat). Theater-Regisseur Leander Haußmann feierte kürzlich die Premiere seiner erfolgreichen Inszenierung von Georg Büchners Drama “Woyzeck“ im Berliner Ensemble. Mit dem Altern scheint der Filmkünstler derzeit keine Probleme zu haben und sagte gegenüber der „B.Z.“: „Als ich jung war, konnte ich es kaum erwarten, alt zu werden. Ich fand es total schick, alt zu sein, Dinge zu wissen, Lehrer, Guru, Meister zu sein.“ Zudem hätten Männer im Alter zwischen 40 und 50 „eine hässliche Phase“, erst danach strahlten sie Reife aus. Vor einem Jahr klang alles anders. Der starke Mann stieß an seine Grenzen – Depression, Endstation Suchtklinik. Haußmann damals zu „Bild am Sonntag“: „Du gerätst mit dir ins Schlingern. Ich stellte plötzlich fest, dass ich älter war, als ich mich fühlte. Meine Seele ging einen anderen Weg, als mein Wille. Ich bin über die wichtigen Themen meines Lebens, wie die Geburt meiner Tochter, einfach hinweggegangen. Schließlich kam der Moment, in dem ich nicht mehr aus dem Bett kam.“ Als starke Persönlichkeit fiel es ihm schwer, sich den Regeln der geschlossenen Einrichtung zu unterwerfen. Haußmann scheiterte - wurde nach einer Woche als „nicht therapierbar“ entlassen. Der Regisseur: „Die Haußmanns waren immer sehr sinnliche Menschen, die gerne gegessen, getrunken und geraucht haben.

Ich rauche und trinke heute aber weniger. Das Problem ist nur, dass nichtalkoholische Getränke einfach nicht schmecken. Wenn ich daran denke, den ganzen Tag Apfelsaft zu trinken, wird mir übel.“

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Foto: PPreuss

Sean Penn ist kleiner als seine Freundin und eher Typ Marke Schläger.

Rebecca Mir: Keine Futterlüge
Ist ihr neuer Job ein weiteres Fremdschäm-Event?

<Köln> (cat). Immer wieder posten magere Promis Bilder, auf denen sie vor gefüllten Tellern sitzen und beherztes Zugreifen simulieren. Alles Fake – schreibt nun eine amerikanische Bloggerin auf „Instagram“. Auf ihrem Account „YOUDIDNOTEATTHAT“ (zu deutsch: Das hast du nicht gegessen) berichtet sie über so genannte „Futterlügen“. Ex-GNTM-Kandidatin Rebecca Mir, die ebenfalls gerne mal ihr Abendessen veröffentlicht, erklärte diesbezüglich – sie habe die Leckereien auf ihren Fotos ausnahmslos gegessen. Und Lügen kann sich das hübsche Model wohl kaum leisten, denn bei ihrem nächsten Job ist Seriosität angesagt: Rebecca moderiert ab Oktober ein Event mit dem Titel „Deutschlands beste/r Sekretär/in“. Mir findet: „Sekretärinnen und Sekretäre leisten jeden Tag eine überaus beeindruckende Leistung. Ohne sie wäre so mancher Chef vollkommen aufgeschmissen.“  Aha. Nachdem die 22-Jährige bereits in einem Comedy-Kinofilm mitwirkte, liegt die Vermutung eines Scherzes nahe – doch der Wettbewerb, initiiert vom Büroartikelhersteller Leitz und unterstützt von OTTO Office, scheint tatsächlich ernst gemeint zu sein. Ziel der Show sei es, den Sekretären/innen des Landes „Ansehen und Anerkennung zu verschaffen“. 

Die Veranstaltung finde allerdings nicht als TV-Format eines Privatsenders statt, sondern werde als Live-Event veranstaltet, zu dem TV-Sender eingeladen sind, zu berichten.

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Foto: CSchroedter

Helene Fischer: Behindertenfeindliches Verhalten
Wird sie eine Geldbuße zahlen müssen oder ist Helene unschuldig?

<Wiesbaden> (cat). Helene Fischer gilt als die Sauberfrau der Schlagerbranche. Denn bislang führte die unglaublich erfolgreiche und strahlend schöne Sängerin ein Leben ohne Skandale. Bis jetzt – denn Helene wurde kürzlich von der europäischen Polizeibehörde Europol zur Fahndung ausgeschrieben – wegen Diskriminierung! Schuld an der Misere ist Heimo E. – ein behinderter Rentner und bekennender Fischer-Fan. Zum Tathergang berichtet der an einer Nervenkrankheit leidende Heimo, dass er im Juli ein Konzert seines Idols im österreichischen Mörbisch am See besucht hatte. Am Ausgang habe der Rentner zusammen mit einer Gruppe anderer Behinderter auf Fischer gewartet - als treuer Fan wollte er der Schlagerkönigin ein persönliches Geschenk überreichen. Doch das Zusammentreffen verlief Heimos Erzählung bei „Bild.de“ zufolge alles andere als freudig: „Als ich sie angesprochen habe und begrüßen wollte, hat sie mich ignoriert und ausgelacht. Ich habe mich gefühlt wie ein Mensch zweiter Klasse.“ Er verklagte die Sängerin kurzerhand wegen Diskriminierung –

die Ermittlungen laufen. Helene Fischer zeigte sich von den Vorwürfen entsetzt: „Ich achte jeden Menschen von ganzem Herzen. So bin ich erzogen worden und so lebe ich es“, sagte sie der „Bild“-Zeitung.

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Markus Schenkenberg: Lachen statt Boxen
Nimmt er den Boxkampf im TV nicht ernst genug?

<Köln> (cat). Männer-Model Marcus Schenkenberg ist wahrlich ein Hingucker! Was bislang nicht bekannt war – hinter der schönen Fassade des 46-Jährigen stecken auch extremer Ehrgeiz und eine große Klappe. So steigt Schenkenberg demnächst medienwirksam mit Lucas Cordalis (42) – Lover von Daniela Katzenberger – zum „Promi-Boxen“ in den Ring. Um sein schönes Model-Gesicht fürchtet er wohl nicht. Zudem scheint er die Chancen seines Gegners als relativ gering einzuschätzen. Schenkenberg großspurig im „OK!“-Interview: „Ich bin eine Kampfmaschine und so schnell – letzte Nacht habe ich das Licht ausgemacht und war schneller in meinem Bett zurück, als das Licht erloschen ist.“ Der Schönling scheint jedenfalls viel Humor zu besitzen, auch schon beim Training mit Bruce Silverglade im Gleasons´s Gym in Brooklyn hatte er jede Menge Spaß. Markus: „Manchmal ist mir vor Lachen der Mundschutz rausgefallen.“ Ob ihm das smarte Grinsen nach den ersten Hieben seines Gegners vergehen wird, können Fans am 27.09. um 20.15 Uhr bei ProSieben miterleben.

Pharrell Williams: Happy Recycling!
Der Sänger kann mehr als nur trällern

<New York> (cat). „Happy“-Sänger Pharrell Williams war der absolute Hit auf der New Yorker Fashion Week – und zwar nicht als Gesangs-Act sondern als Designer. Pharrell machte in der Vergangenheit bereits mit einigen Kollektionen von sich reden, doch die Klamotten aus wiederverwertetem Plastikmüll, die er nach eigenen Entwürfen zusammen mit dem Modelabel G-Star Raw fertigen ließ, sorgten für Furore. Der Mann mit der Trucker-Cap erklärte der Presse gegenüber nachdenklich: „Es ist so leicht, sich vom Alltag völlig vereinnahmen zu lassen. Aber ich wollte etwas tun und der Schutz der Meere ist mir wichtig. Wenn man die Meere zerstört, kann es auch kein Leben mehr geben.“ Der Grundstoff für die Jeans-Kleidungsstücke wird nach Angaben des Herstellers aus wiederverwendetem Plastikmüll aus den Meeren gewonnen. Dieses Beispiel sollte Furore machen – denn schließlich sehen die Klamotten nicht nur toll aus, sondern tun auch noch der Umwelt gut.

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